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Wenn du morgens in die erwartungsvollen Augen deines Hundes blickst, spürst du, dass er voller Tatendrang ist. Doch Nährstoffaufnahme, Abwehrkräfte und sogar seine Stimmung steigen oder fallen mit einer entscheidenden Komponente: der Darmflora. Über 80 Prozent seines Immunsystems sitzen im Verdauungstrakt. Ist das komplexe Ökosystem aus Bakterien, Hefen und Co. im Gleichgewicht, kann dein Hund Nährstoffe optimal nutzen, fühlt sich vital und läuft freudig an deiner Seite, tagtäglich.
Wenn wir von der Darmflora sprechen, meinen wir ein faszinierendes Ökosystem aus Billionen von Mikro-organismen. In der Fachsprache wird es auch Mikrobiom genannt, ein fein austariertes Zusammenspiel aus Bakterien, Hefen und Viren. Und genau dieses Zusammenspiel entscheidet maßgeblich darüber, wie wohl sich dein Hund fühlt.
Die wichtigsten Akteure sind die Darmbakterien. Sie helfen dabei, Nährstoffe aus dem Futter aufzuschließen, Vitamine zu produzieren und die Darmschleimhaut zu schützen. Manche Bakterienstämme, etwa Lactobacillus oder Bifidobacterium, unterstützen sogar aktiv das Immunsystem, indem sie schädliche Keime verdrängen und den natürlichen pH-Wert stabilisieren. Gerät dieses Gleichgewicht ins Wanken, etwa durch Stress, Medikamente oder einseitige Ernährung, können unerwünschte Bakterien überhandnehmen. Die Folgen: Blähungen, Durchfall, Unwohlsein oder schleichende Symptome wie Hautprobleme oder wiederkehrende Infekte.
Auch Hefen, etwa Candida albicans, sind Teil der natürlichen Darmflora. In kleinen Mengen sind sie meist unproblematisch, ja, sie erfüllen sogar bestimmte Aufgaben bei der Verdauung. Doch unter bestimmten Bedingungen etwa durch zuckerreiche Nahrung oder ein gestörtes Milieu können sich Hefen stark vermehren und Beschwerden verursachen. Besonders auffällig wird das durch Juckreiz, Ohrenentzündungen oder anhaltend weichen Kot. In solchen Fällen gilt es, das Gleichgewicht sanft wiederherzustellen, mit gezielter Ernährung, Darmsanierung und natürlichen Pflanzenextrakten.
Weniger bekannt, aber nicht minder wichtig sind Viren im Mikrobiom genauer gesagt, sogenannte Bakteriophagen. Diese Viren befallen gezielt bestimmte Bakterien und regulieren so ihre Anzahl. Man kann sie sich wie stille Aufpasser vorstellen, die dafür sorgen, dass keine Keimart zu dominant wird. In einem stabilen Mikrobiom tragen sie zur Vielfalt und Widerstandskraft bei.
Was alle drei gemeinsam haben: Sie leben in einem sensiblen Gleichgewicht, das täglich gepflegt werden will. Mit der richtigen Fütterung, lebendigen Fermenten, natürlichen Kräutern und einem Gespür für das Wohlbefinden deines Hundes kannst du diese Balance aktiv unterstützen und damit den Grundstein für seine Gesundheit legen.
Aus mehr als zehn Jahren Erfahrung in unserer naftie, Naturheilpraxis für Tiere wissen wir, dass oft gerade chronische oder vermeintlich unzusammenhängende Beschwerden im Darm ihren Ursprung haben. Ein unruhiger Magen, gelegentlich weicher Stuhl oder gar Hautprobleme, die scheinbar nichts mit der Verdauung zu tun haben, entpuppen sich als Hinweise auf ein gestörtes Mikrobiom. Deshalb lohnt es sich, den Blick genau dorthin zu richten, statt nur Symptome zu behandeln.
Wenn dein Hund bläht, aufstoßen muss oder regelmäßig weichen Kot hinterlässt, sind das erste Alarmzeichen. In vielen Fällen kommt er auch mit stumpfem Fell oder gereizter Haut in die Praxis. Manchmal wirkt er unruhig, antriebslos oder reagiert empfindlich auf Umwelteinflüsse. In unserer Praxis haben wir gelernt, dass genau solche Signale meist auf ein Ungleichgewicht im Darm zurückzuführen sind. Denn ein Darm, in dem schädliche Keime Übergewicht gewinnen, schwächt das gesamte Immunsystem und macht anfällig für Allergien, Entzündungen und Infekte.
Gleichzeitig beobachten wir aber auch die Kehrseite: Sobald wir durch angepasste Fütterung und natürliche Ergänzungen die Balance wiederherstellen, hebt sich oft nicht nur der Kot in seiner Konsistenz, sondern auch das allgemeine Temperament. Hunde, die vorher zögerlich bei Spaziergängen wirkten, blühen auf. Das glänzende Fell und die leuchtenden Augen sind dabei nur äußere Zeichen eines wieder intakten Inneren.
Die Grundlage für einen gesunden Darm ist eine Ernährung, die den Verdauungstrakt nicht belastet, sondern nährt. Bei naftie setzen wir deshalb gezielt auf pflanzenbetonte Rezepturen, die leicht verdauliche Proteine mit wertvollen Ballaststoffen kombinieren. Gemüse, Obst und heimische Kräuter liefern nicht nur Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe, sie senken auch den ökologischen Fußabdruck Deines Vierbeiners. Gleichzeitig raten wir dazu, stark verarbeitete Futtermittel mit künstlichen Zusätzen, Zucker oder minderwertigen Nebenerzeugnissen zu meiden.
Aus unserer Erfahrung profitieren insbesondere empfindliche Hunde von einer bewusst reduzierten oder sogar komplett fleischfreien Ernährung. Wenn Fleisch, dann in höchster Bio-Qualität und kontrollierter Herkunft, um Schadstoffbelastungen zu minimieren. Pflanzliche Öle wie Lein– oder Hanföl bringen wichtige Omega-3-Fettsäuren ins Futter und unterstützen die Schleimhäute, während Flohsamenschalen und Inulin als sanfte Ballaststoffe für eine regelmäßige Verdauung sorgen.
Viel Unterstützung entfalten gezielt ausgewählte Pflanzen und Kräuter. Statt fermentiertem Gemüse setzen wir auf Topinambur, ein stärkehaltiges Wurzelgemüse, das sich besonders gut für sensible Hunde eignet. Topinambur enthält Inulin, ein präbiotischer Ballaststoff, der im Darm als Nahrung für die guten Bakterien dient. Mit seiner positiven Wirkung auf das Mikrobiom kann er dazu beitragen, die Entwicklung einer ausgewogenen Bakterienflora zu unterstützen. Topinambur eignet sich auch für Hunde mit Gewichtstendenzen und den Blutzuckerspiegel ausgleichen kann.
Ergänzt wird dieser Ansatz durch Pflanzen wie Fenchel, Löwenzahn, Süßholzwurzel und Schafgarbe. Fenchel wird traditionell genutzt, um Blähungen zu mindern und die Verdauung zu regulieren, Löwenzahn regt den Stoffwechsel an und fördert die Ausscheidung. Süßholzwurzel wirkt mildernd auf die Darmschleimhaut, und Schafgarbe kann bei gelegentlichen krampfartigen Beschwerden lindernd wirken, immer im Zusammenspiel mit einer unterstützenden Ernährung.
Wenn wir von einer gesunden Darmflora sprechen, fällt oft auch der Begriff Milchsäurebakterien. Diese kleinen, lebenden Mikroorganismen zählen zu den „guten“ Darmbakterien und sie leisten im Verdauungssystem deines Hundes echte Schwerstarbeit. Besonders wertvoll sind dabei die lebenden Milchsäurebakterien, wie sie z. B. in fermentiertem Gemüse oder speziellen Ergänzungspräparaten vorkommen.
Im Darm sorgen sie für ein saures Milieu, das schädliche Keime in Schach hält und die Darmbarriere stärkt. Sie fördern die Bildung von kurzkettigen Fettsäuren, die wiederum als Energiequelle für die Darmschleimhaut dienen. Eine gut genährte Schleimhaut bedeutet weniger Entzündungen, bessere Nährstoffaufnahme und ein starkes Immunsystem.
Gleichzeitig helfen Milchsäurebakterien dabei, den pH-Wert im Dickdarm zu regulieren, und sie können die Vermehrung von krankmachenden Hefen oder Fäulnisbakterien eindämmen. Gerade bei empfindlichen oder gestressten Hunden, nach Antibiotikagaben oder bei chronischen Verdauungsbeschwerden zeigen sie oft spürbare Effekte: Der Stuhl wird fester, Blähungen nehmen ab, das Wohlbefinden steigt.
Im Gegensatz zu in,dustriell hitzebehandelten Produkten, bei denen diese Bakterien oft zerstört wurden, liefern natürliche Fermente, etwa fermentiertes Gemüse aus der eigenen Küche oder spezielle Mischungen von naftie noch aktive, lebendige Kulturen. Diese können sich direkt im Darm ansiedeln oder dort ihre positiven Wirkstoffe entfalten; je nachdem, was gerade gebraucht wird.
Eine erfolgreiche Futterumstellung gelingt am besten behutsam: Beginne mit kleinen Anteilen neuer, pflanzlicher Komponenten und erhöhe diese langsam über einige Wochen. Beobachte dabei genau, wie dein Hund reagiert: Verändert sich der Kot, bleiben Blähungen aus, nimmt sein Temperament zu? Diese Signale sind der Kompass für die ideale Mischungsrate. Bei Unsicherheiten empfehlen wir, ein Ernährungstagebuch zu führen, so kannst du Muster erkennen und gezielt gegensteuern.
Gönne deinem Hund darüber hinaus regelmäßig Bewegung an der frischen Luft. Bewegung regt nicht nur die Darmtätigkeit an, sondern sorgt auch für weniger Stresshormone, die das Mikrobiom stören können. Achte auf ruhige Fütterungszeiten und vermeide Hektik oder konkurrierende Futternäpfe, um Unruhe beim Essen zu minimieren.
Ein hilfreicher Begleiter im Alltag ist der Hundemoortrunk, der traditionell zur Unterstützung einer ausgewogenen Magen-Darm-Funktion eingesetzt wird. Das naturbelassene Moor enthält von sich aus Huminsäuren, Mineralstoffe und Spurenelemente. Als Futterergänzung kann es besonders dann sinnvoll sein, wenn der Verdauungstrakt deines Hundes entlastet werden soll: etwa bei Futterumstellungen oder sensibler Verdauung. Der Trunk lässt sich unkompliziert unter das tägliche Futter mischen und wird von vielen Hunden gut angenommen.
Wenn du Reste aus der eigenen Küche nutzt, achte darauf, nur schonend gegartes Gemüse oder Reis beizumischen und Zwiebelgewächse zu vermeiden. Selbstgemachte Hundekekse, gebacken aus Buchweizenmehl, Apfelmus und Haferflocken, lassen sich ohne Verpackungsmüll herstellen und sind eine willkommene Abwechslung. All das stärkt nicht nur den Darm, sondern auch eure Bindung, denn gemeinsame Rituale schaffen Vertrauen.
Beobachte aufmerksam jede Veränderung, sei es in der Verdauung, im Energiepegel oder im Verhalten deines Hundes. Solche feinen Signale helfen dabei, die Ernährung individuell abzustimmen. Gerade bei sensiblen Hunden ist es sinnvoll, Ergänzungen wie das Hundemoor langsam einzuführen und die Reaktion über mehrere Tage hinweg zu beobachten.
Der Weg zu einem gesunden Darm deines Hundes ist kein einmaliges Projekt, sondern eine nachhaltige Veränderung im Alltag. Mit einer pflanzenorientierten Ernährung, gezielten Fermenten und Kräutern sowie behutsamen Futterumstellungen legst du das Fundament für ein starkes Immunsystem, ein glänzendes Fell und strahlende Augen. Aus der täglichen Arbeit in unserer naftie Naturheilpraxis wissen wir: Wer den Darm in den Mittelpunkt stellt, schafft langfristig Gesundheit und mehr Lebensqualität für seinen treuen Begleiter.
Gesunder Darm, gesunder Hund, wenn du deinem Vierbeiner diesen Grundpfeiler schenkst, profitiert ihr beide: Dein Hund mit mehr Vitalität und Ausgeglichenheit, du mit der Gewissheit, das Beste für ihn zu tun.
Gut für Deinen Hund, gut für alle Lebewesen und gut für unseren Planeten!
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